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HorseRiverSwim 5x7 8 web A Horse is not a Metaphor, mit freundlicher Genehmigung von Barbara Hammer

Mittwochskino

Sie. Selbst. Nackt. im Film II
Mittwochskino

Mittwoch, 27.11.2013, 20.30–22 Uhr

Lebenszeichen – Filme von Barbara Hammer (film:art 60)
Das Lebenswerk der 1939 in Hollywood geborenen Experimentalfilmerin, Dokumentaristin und bildenden Künstlerin Barbara Hammer hat die Geschichte des Queer Cinema mitgeschrieben. Seit 1968 hat sie über 80 Produktionen mit dezidiert feministischer Perspektive vorgelegt, in denen sie sich immer auch wieder mit Fragen von Krankheit, Alter und Tod auseinandersetzt. Das Programm zeigt aus diesem Werkkontext drei Arbeiten, die den weiblichen Körper zum Ausgangspunkt der Darstellung wählen: die ästhetische Aufbereitung alter Röntgenaufnahmen, einen Danse Macabre weiblicher Skelette und die schonungslose Chronik ihres eigenen Überlebens einer Krebserkrankung. Barbara Hammers Filme sind u.a. in den Sammlungen des MOMA (NY), des Centre Pompidou (Paris) und des Nederlands Film Archive (Amsterdam) enthalten, Retrospektiven widmete ihr kürzlich neben dem MOMA auch das Tate Modern (London 2012) und das Jeu de Paume (Paris 2012).

Barbara Hammer: Sanctus, USA, 1990, 19 Min.
Barbara Hammer: Vital Signs, USA, 1991, 10 Min.
Barbara Hammer: A Horse Is Not a Metaphor, USA, 2008, 30 Min.
Programmlänge 90 Minuten (Filmlänge 59 Min.)

mit einer Einführung von Christine Rüffert (Universität Bremen)
Veranstaltungsort: City 46