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Paula Modersohn-Becker: Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, um 1905, Von der Heydt-Museum, Wuppertal Paula Modersohn-Becker: Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, um 1905, Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Paula Modersohn-Becker. Ihr Weg zur Pionierin der Moderne

Podiumsdiskussion
Paula Modersohn-Becker. Ihr Weg zur Pionierin der Moderne

Donnerstag, 24.8.2017, 18–19.30 Uhr

Zu Lebzeiten war Paula Modersohn-Becker eine Unbekannte. Ihr eigenwilliger Stil entsprach nicht dem Kunstgeschmack der Zeit. Erst nach ihrem Tod wurde sie in der Kunstgeschichte anerkannt und zählt heute zu den bedeutendsten Künstlerinnen in der Moderne. Doch zwischen dem Todesjahr der Malerin 1907 und heute ist einige Zeit vergangen. Welche Personen und Umstände haben zu Ihrer Bekanntheit und Anerkennung beigetragen? Welche Rolle spielt der Kunstmarkt für Kunstschaffende heute?

Auf dem Podium sitzen der Kunsthistoriker und Kurator Uwe M. Schnede aus Hamburg, der Bremer Kunsthändler und Vorstandsmitglied der Paula-Modersohn-Becker-Stiftung Wolfgang Werner sowie die Künstlerin Sibylle Springer, die in Berlin und Bremen lebt und arbeitet. Moderiert wird die Diskussion von Dr. Frank Schmidt, Direktor der Museen Böttcherstraße.

€ 10 inkl. Eintritt
Ohne Anmeldung
Tickets im Vorverkauf und an der Tageskasse
Begrenzte Platzzahl