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Kunstfruehstueck Paula Modersohn Becker Museum web Führung im Paula Modersohn-Becker Musem, Foto: freiraumfotografie, Bremen

Kunstfrühstück

Donata Holz lädt einmal im Monat zu einem thematisch geführten Streifzug durch die Museen Böttcherstraße.
Meist konzentrieren sich die Veranstaltungen auf die aktuellen Sonderausstellungen, doch auch den Sammlungen im Paula Modersohn-Becker Museum oder Ludwig Roselius Museum widmet sich das Kunstfrühstück manchmal.
Weitere kunsthistorische Bezüge eröffnen sich über den mit einer PowerPoint-Präsentation untermalten Vortrag. Bei Kaffee und Gebäck wird der Austausch in entspannter Atmosphäre fortgesetzt.

Aktuelle Termine:

Kunstfrühstück

Freitag, 8.11.2019, 11.30–13 Uhr

Die Ausstellung Ich bin Ich – Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse zeigt erstmals rund 50 der insgesamt über 60 Selbstbildnisse der Pionierin der Moderne aus allen Schaffensperioden. Gerade in dieser Zusammenführung wird die künstlerische Entwicklung von Paula Becker, der Schülerin, zu Paula Modersohn-Becker, der Künstlerin deutlich. Sehr anschaulich lässt sich in der Werkgruppe der Selbstbildnisse die fortschreitende Ablösung vom eigenen Abbild, welches sich später zu einer Maske hin entwickelt, erkennen. Paula Modersohn-Becker erreicht in ihnen ihr Ziel und erschafft „die große Einfachheit der Form“, wie sie es selbst nennt. Ihr Gesicht wird zum Urbild und weist so über eine pure Selbstdarstellung hinaus.

Nach einem Rundgang durch die gesamte Ausstellung, der die Besonderheit des Phänomens der zahlreichen Selbstdarstellungen von Paula Modersohn-Becker beleuchten wird, liegt der Schwerpunkt der Vertiefung bei Kaffee und Gebäck auf den späten, revolutionären Werken der Künstlerin.

mit Donata Holz

Anmeldung bis zum 6. November 2019 erforderlich telefonisch unter 0421 33882-22, per Mail an info@museen-boettcherstrasse.de oder über das Anmeldeformular.

Kunstfrühstück

Freitag, 6.12.2019, 11.30–13 Uhr

Die Ausstellung Ich bin Ich – Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse zeigt erstmals rund 50 der insgesamt über 60 Selbstbildnisse der Pionierin der Moderne aus allen Schaffensperioden. Gerade in dieser Zusammenführung wird die künstlerische Entwicklung von Paula Becker, der Schülerin, zu Paula Modersohn-Becker, der Künstlerin deutlich. Nur wenige Künstlerinnen haben sich so häufig selbst porträtiert und in diesem Medium Hauptwerke ihres Oeuvres geschaffen, wie Paula Modersohn-Becker mit dem „Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag“. Frida Kahlo ist hier eine bekannte Ausnahme, auch in ihrem Werk finden sich zahlreiche Selbstporträts. Kahlos Konterfeis sind von Tieren begleitet, während wir in Paula Modersohn-Beckers Selbstporträts auch immer wieder auf Attribute wie Blumen oder Früchte stoßen.

Nach einem Rundgang durch die gesamte Ausstellung, der die Besonderheit des Phänomens der zahlreichen Selbstdarstellungen von Paula Modersohn-Becker beleuchten wird, liegt der Schwerpunkt der Vertiefung bei Kaffee und Gebäck auf einem Vergleich der Selbstbildnisse von Paula Modersohn-Becker und mit den Selbstporträts von Frida Kahlo und anderen Künstlerinnen liegen.

mit Donata Holz

Anmeldung bis zum 4. Dezember 2019 erforderlich telefonisch unter 0421 33882-22, per Mail an info@museen-boettcherstrasse.de oder über das Anmeldeformular.

Kunstfrühstück

Freitag, 7.2.2020, 11.30–13 Uhr

Die Ausstellung Ich bin Ich – Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse zeigt erstmals rund 50 der insgesamt über 60 Selbstbildnisse der Pionierin der Moderne aus allen Schaffensperioden. Gerade in dieser Zusammenführung wird die künstlerische Entwicklung von Paula Becker, der Schülerin, zu Paula Modersohn-Becker, der Künstlerin deutlich. Eine besondere Rolle kommt unter den Selbstporträts den eigenen Aktdarstellungen zu. Mit ihrem Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag geht die Künstlerin als erste Frau, die sich selbst nackt malte, in die Kunstgeschichte ein. Durch weitere Werke mit Aktdarstellungen in der Ausstellung gibt es nun die Möglichkeit den Schaffensprozess besser nachzuvollziehen. Zudem soll deutlich werden, welche Ziele Paula Modersohn-Becker mit ihren Aktbildern verfolgte.

Nach einem Rundgang durch die gesamte Ausstellung, der die Besonderheit des Phänomens der zahlreichen Selbstdarstellungen von Paula Modersohn-Becker beleuchten wird, liegt der Schwerpunkt der Vertiefung bei Kaffee und Gebäck auf den Aktbildnissen der Künstlerin

mit Donata Holz

Anmeldung bis zum 5. Februar 2020 erforderlich telefonisch unter 0421 33882-22, per Mail an info@museen-boettcherstrasse.de oder über das Anmeldeformular.